<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress/2.0.5" -->
<rss version="2.0" 
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
<channel>
	<title>Comments for Hanging Around - HeimatQuartier</title>
	<link>http://www.hangingaround.de</link>
	<description>Just another WordPress weblog</description>
	<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 18:10:57 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.0.5</generator>

	<item>
		<title>Comment on Ban, Christian by Saf Braam</title>
		<link>http://www.hangingaround.de/?p=347&amp;language=en#comment-2988</link>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2008 15:14:57 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.hangingaround.de/?p=347&amp;language=en#comment-2988</guid>
					<description>very nice</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>very nice
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Comment on Gans, Maria by erik merten</title>
		<link>http://www.hangingaround.de/?p=211&amp;language=de#comment-2954</link>
		<pubDate>Sun, 07 Sep 2008 05:25:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.hangingaround.de/?p=211&amp;language=de#comment-2954</guid>
					<description>Na Maria, bist du das die da gerade hinten im vermieteten Zimmer schläft. Ich bin immer noch wach und schaue mir den super Sonnenaufgang an. Was ich dir die ganze Zeit schon sagen wollte, es macht echt Spass mit dir zu wohnen. Zweitens: Du bist eine wirklich auch sehr schöne Mitbewohnerin, und es ist nicht immer leicht dich so komplett in Ruhhe zu lassen. Aber ich heiss ja nun auch nicht Ben oder Jonas, und ausserdem sollst du dich ja auch bei mir wohlfühlen. Und drittens: Birkenstocksandalen mit weissen Socken gehen gar nicht. Da müssen wir an deinem Autfit noch mal was ändern. Ansonsten, schade das unser zusammenwohnen fast vorbei ist. Aber du bist jederzeit herzlichst willkommen wenn du in der Nähe bist. Gros bisous. Erik.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na Maria, bist du das die da gerade hinten im vermieteten Zimmer schläft. Ich bin immer noch wach und schaue mir den super Sonnenaufgang an. Was ich dir die ganze Zeit schon sagen wollte, es macht echt Spass mit dir zu wohnen. Zweitens: Du bist eine wirklich auch sehr schöne Mitbewohnerin, und es ist nicht immer leicht dich so komplett in Ruhhe zu lassen. Aber ich heiss ja nun auch nicht Ben oder Jonas, und ausserdem sollst du dich ja auch bei mir wohlfühlen. Und drittens: Birkenstocksandalen mit weissen Socken gehen gar nicht. Da müssen wir an deinem Autfit noch mal was ändern. Ansonsten, schade das unser zusammenwohnen fast vorbei ist. Aber du bist jederzeit herzlichst willkommen wenn du in der Nähe bist. Gros bisous. Erik.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Comment on Sundheim, Jens by horstick-schmitt</title>
		<link>http://www.hangingaround.de/?p=183&amp;language=de#comment-69</link>
		<pubDate>Tue, 07 Aug 2007 15:42:51 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.hangingaround.de/?p=183&amp;language=de#comment-69</guid>
					<description>Hallo Jens, Du machst schöne Bilder. Erinnern mich an unser Studium an der FH.
Auch ich habe ähnliche Bilder aus dem Revier , NY und Europa. Es wäre schön sich mal bei der kommenden Austellung zu treffen auf nen Dortmunder Bier oder einer Limo.
Gruss eva horstick-schmitt Dortmund Dipl.-Fotodesignerin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Jens, Du machst schöne Bilder. Erinnern mich an unser Studium an der FH.<br />
Auch ich habe ähnliche Bilder aus dem Revier , NY und Europa. Es wäre schön sich mal bei der kommenden Austellung zu treffen auf nen Dortmunder Bier oder einer Limo.<br />
Gruss eva horstick-schmitt Dortmund Dipl.-Fotodesignerin
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Comment on Dennemann, Rolf by horstick-schmitt</title>
		<link>http://www.hangingaround.de/?p=203&amp;language=de#comment-59</link>
		<pubDate>Wed, 18 Jul 2007 09:33:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.hangingaround.de/?p=203&amp;language=de#comment-59</guid>
					<description>Hallo Rolf, schöne Fotos habt Ihr im Netz. Ist ein wirklich interessanes Projekt.
Gruss aus Do.
Eva 

Bis denn mal</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Rolf, schöne Fotos habt Ihr im Netz. Ist ein wirklich interessanes Projekt.<br />
Gruss aus Do.<br />
Eva </p>
<p>Bis denn mal
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Comment on Sundheim, Jens by Heidi Züger</title>
		<link>http://www.hangingaround.de/?p=183&amp;language=de#comment-58</link>
		<pubDate>Fri, 13 Jul 2007 08:55:32 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.hangingaround.de/?p=183&amp;language=de#comment-58</guid>
					<description>Hallo,

also die Fotos, die Herr Sundheim macht, bzw. die lasy-Situationen, die er einfängt, gefallen mir sehr und alle Bilder werden dem vorgegebenen Thema " rumhängen" im wahrsten Sinne des Wortes sehr gerecht.
H.Z.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>also die Fotos, die Herr Sundheim macht, bzw. die lasy-Situationen, die er einfängt, gefallen mir sehr und alle Bilder werden dem vorgegebenen Thema &#8221; rumhängen&#8221; im wahrsten Sinne des Wortes sehr gerecht.<br />
H.Z.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Comment on USA by Carlo Ihde</title>
		<link>http://www.hangingaround.de/?p=293&amp;language=de#comment-36</link>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2007 11:04:12 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.hangingaround.de/?p=293&amp;language=de#comment-36</guid>
					<description>Der Abglanz älterer Zeit fängt sich in dem Licht-Schatten-Spiel und auf ein Mal hat man das Gefühl, dass das Ausruhen, Entspannen, Innehalten in Megacities wie New York ein ganz anderes Feeling hat. Zwar bietet die Stadt, irgendwo in diesem unübersichtlichen, fluoreszierenden Kosmos eine Insel, die so gar nicht passen will, jedoch sieht man die Misere: kaum jemand zieht die Ruhe im Sitzen vor, die Stühle bleiben leer, das Ausruhen erfolgt in Aktion, die Stadt atmet in Ruhe so hektisch wie im Marathon, Sonne hat es auch nur die atmet hektisch und sie bräunt die Menschen nicht mehr, könnte man glauben wollen. Was einem missfällt, äußert sich in den Kritiken, aufgrund welcher man froh über die eigene Distanz zu New York ist: die überbordende Fülle ist eigentliche Leere, die angebotenen Stühle sind wenig einladend. Wo große Oberfläche ist, da liegt die Sehnsucht tiefer verborgen, und ich glaube nicht, dass nur ein einziger New Yorker durch sein Tagwerk daran arbeiten könnte, die Sehnsucht aus der Tiefe zu bergen. Das beginnt in dem Moment unmöglich zu werden, wo man ernsthaft auf New York eingeht. Rumhängen in New York mag kein Rumhängen im Sinne eines ungenutzten Zeitüberschusses sein. Das Eingestehen von Langeweile, die man durch Rumhängen füllt, ist in New York wohl tödlich. Die Stadt fordert, und der Mensch pariert. 
Woanders flaniert man noch. In New York nicht mal das mehr. Rumhängen würde ich nur dort, wo mich und meine Mitmenschen die Oberfläche nicht so sehr abstößt, dass sie uns nötigt, ständig nirgendwo zum Stehen zu kommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Abglanz älterer Zeit fängt sich in dem Licht-Schatten-Spiel und auf ein Mal hat man das Gefühl, dass das Ausruhen, Entspannen, Innehalten in Megacities wie New York ein ganz anderes Feeling hat. Zwar bietet die Stadt, irgendwo in diesem unübersichtlichen, fluoreszierenden Kosmos eine Insel, die so gar nicht passen will, jedoch sieht man die Misere: kaum jemand zieht die Ruhe im Sitzen vor, die Stühle bleiben leer, das Ausruhen erfolgt in Aktion, die Stadt atmet in Ruhe so hektisch wie im Marathon, Sonne hat es auch nur die atmet hektisch und sie bräunt die Menschen nicht mehr, könnte man glauben wollen. Was einem missfällt, äußert sich in den Kritiken, aufgrund welcher man froh über die eigene Distanz zu New York ist: die überbordende Fülle ist eigentliche Leere, die angebotenen Stühle sind wenig einladend. Wo große Oberfläche ist, da liegt die Sehnsucht tiefer verborgen, und ich glaube nicht, dass nur ein einziger New Yorker durch sein Tagwerk daran arbeiten könnte, die Sehnsucht aus der Tiefe zu bergen. Das beginnt in dem Moment unmöglich zu werden, wo man ernsthaft auf New York eingeht. Rumhängen in New York mag kein Rumhängen im Sinne eines ungenutzten Zeitüberschusses sein. Das Eingestehen von Langeweile, die man durch Rumhängen füllt, ist in New York wohl tödlich. Die Stadt fordert, und der Mensch pariert.<br />
Woanders flaniert man noch. In New York nicht mal das mehr. Rumhängen würde ich nur dort, wo mich und meine Mitmenschen die Oberfläche nicht so sehr abstößt, dass sie uns nötigt, ständig nirgendwo zum Stehen zu kommen.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Comment on Egypt by marley</title>
		<link>http://www.hangingaround.de/?p=295&amp;language=de#comment-33</link>
		<pubDate>Tue, 17 Apr 2007 15:03:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.hangingaround.de/?p=295&amp;language=de#comment-33</guid>
					<description>feines couchiller foto
gefällt mir gut</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>feines couchiller foto<br />
gefällt mir gut
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Comment on Zimbabwe by Carlo Ihde</title>
		<link>http://www.hangingaround.de/?p=298&amp;language=de#comment-27</link>
		<pubDate>Wed, 04 Apr 2007 15:48:01 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.hangingaround.de/?p=298&amp;language=de#comment-27</guid>
					<description>Rumhängen in Schwarz-Weiß. Mit traurigem Beigeschmack, diesem unendlich sehnsuchtsvollen Warten der Menschen auf ein großes Weiß, auf besseres Leben, auf lebbare Utopien. Warten wird hier symbolisch: es ist die autoritäre Geste, mit der Menschen auf ihr Leben warten gelassen werden, es ist die enorme Energie und der Hunger auf Leben, der Menschen unmenschliche Ungewissheit ertragen lässt. Dieses Warten ist ein Ankämpfen gegen Autorität, gegen den Tod, in einer Schwarz-Weiß-Welt gibt es echte Hoffnung scheinbar nur in Kombination mit Elend, das auch der Hoffnung schnell die Grundlage entziehen kann. Simbabwe? Kein Wort mehr über Simbabwe! Wer redet schon noch von Simbabwe als einem Ort auf den sich zu warten lohnt? In Willkür lebt es sich falsch und angstvoll. Das gegenwärtige Simbabwe ist ein Land, an dessen Grenzen viele Menschen riesige Sehnsüchte hegen. Ein solches Land ist voller Melancholie. Mögen daraus Utopien wachsen, die man gar nicht abwarten kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Rumhängen in Schwarz-Weiß. Mit traurigem Beigeschmack, diesem unendlich sehnsuchtsvollen Warten der Menschen auf ein großes Weiß, auf besseres Leben, auf lebbare Utopien. Warten wird hier symbolisch: es ist die autoritäre Geste, mit der Menschen auf ihr Leben warten gelassen werden, es ist die enorme Energie und der Hunger auf Leben, der Menschen unmenschliche Ungewissheit ertragen lässt. Dieses Warten ist ein Ankämpfen gegen Autorität, gegen den Tod, in einer Schwarz-Weiß-Welt gibt es echte Hoffnung scheinbar nur in Kombination mit Elend, das auch der Hoffnung schnell die Grundlage entziehen kann. Simbabwe? Kein Wort mehr über Simbabwe! Wer redet schon noch von Simbabwe als einem Ort auf den sich zu warten lohnt? In Willkür lebt es sich falsch und angstvoll. Das gegenwärtige Simbabwe ist ein Land, an dessen Grenzen viele Menschen riesige Sehnsüchte hegen. Ein solches Land ist voller Melancholie. Mögen daraus Utopien wachsen, die man gar nicht abwarten kann.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Comment on Skodd, Wolfgang by Axel Bagatsch</title>
		<link>http://www.hangingaround.de/?p=306&amp;language=de#comment-26</link>
		<pubDate>Sun, 01 Apr 2007 03:13:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.hangingaround.de/?p=306&amp;language=de#comment-26</guid>
					<description>Song zu dem Foto "Nacht, Dortmund":

still ill?		
Sick as a brick!	

Der weiße kalte Schnee,
der tut mir gar nicht weh.	

Still ill?
Sick as a brick!	

Mein tiefgefrornes Herz,
das fühlt doch keinen Schmerz.	

Still ill?
Sick as a brick!	

But did a trick,
with one mouse click,
got rid of it,
this horrible tick.

Not ill? Not ill?

So no reason for an overkill!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Song zu dem Foto &#8220;Nacht, Dortmund&#8221;:</p>
<p>still ill?<br />
Sick as a brick!	</p>
<p>Der weiße kalte Schnee,<br />
der tut mir gar nicht weh.	</p>
<p>Still ill?<br />
Sick as a brick!	</p>
<p>Mein tiefgefrornes Herz,<br />
das fühlt doch keinen Schmerz.	</p>
<p>Still ill?<br />
Sick as a brick!	</p>
<p>But did a trick,<br />
with one mouse click,<br />
got rid of it,<br />
this horrible tick.</p>
<p>Not ill? Not ill?</p>
<p>So no reason for an overkill!
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Comment on Gans, Maria by Maria Gans</title>
		<link>http://www.hangingaround.de/?p=211&amp;language=de#comment-24</link>
		<pubDate>Tue, 20 Mar 2007 20:26:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.hangingaround.de/?p=211&amp;language=de#comment-24</guid>
					<description>Die Fotos habe ich letzten Sommer in Halle a. d. Saale aufgenommen und wollte in ihnen besonders die innere Ruhe eines Menschen darstellen, die er erhält, wenn er einmal, auch nur für kurze Zeit, allein mit sich und der Natur ist. Dann braucht er nämlich nicht viel, um sich wohl zu fühlen.

Der Mann auf dem Klappstuhl saß im Pariser Künstlerviertel Montmartre und wartete vollkommen geduldig und zufrieden auf ein neues Portrait. Er faszinierte mich und fiel mir gerade durch seine Unscheinbarkeit auf.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fotos habe ich letzten Sommer in Halle a. d. Saale aufgenommen und wollte in ihnen besonders die innere Ruhe eines Menschen darstellen, die er erhält, wenn er einmal, auch nur für kurze Zeit, allein mit sich und der Natur ist. Dann braucht er nämlich nicht viel, um sich wohl zu fühlen.</p>
<p>Der Mann auf dem Klappstuhl saß im Pariser Künstlerviertel Montmartre und wartete vollkommen geduldig und zufrieden auf ein neues Portrait. Er faszinierte mich und fiel mir gerade durch seine Unscheinbarkeit auf.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
</channel>
</rss>
